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Wir sind Pokal-Verteidiger

1. Herren gewinnt Pokalwettbewerb

Titelverteidigungen an sich sind nichts Neues. Aber im Pokalwettbewerb, dessen Endspiele am 26. Mai 2019 im schon traditionellen Austragungsort Garben-Berenbostel gespielt wurden, gab es aus Sicht des TSV Bemerode ein unfassbar großartiges Novum.

Doch der Reihe nach.
Die Tischtennis-Elite aus Bemerode besteht aus den Spielern Kaczmarek, Schatzke, Rust, Windheim, Diaz und Schramm. Das ursprüngliche Ziel der Mannschaft war klar: Die Klasse (2. BK, Anm. der Redaktion) halten. Der Pokalwettbewerb stand noch gar nicht im Fokus. "Komm, das nehmen wir mal mit", war damals die Aussage von Mannschaftsführer Shabani. Großartige Chancen rechnete man sich nicht aus.

Der Weg

Doch die Mannschaft startete unerwartet gut in die Punktspielsaison. Diesen Schwung nahmen sie gleich mit in den Pokalwettbewerb und fegten den SV Harkenbleck und MTV Groß-Buchholz II jeweils locker mit 6:0 vom Tisch. Die ersten Erinnerungen an den Pokalsieg vom vergangenen Jahr wurden hervorgekramt. Erstmals eine Herausforderung hat Bemerode dann im Achtelfinale mit TSV Krähenwunkel-Kaltenweide vor sich gehabt - und mit 6:4 gemeistert.

Das Viertelfinale am 03. März 2019 gestaltete sich überraschend einfach - der Gegner ist nicht angetreten. "So einfach wird´s jetzt im Halbfinale sicher nicht", kommentierte Pascal Kaczmarek. Recht sollt er behalten. Nur hauchzart konnten sich Kaczmarek, Schatzke, Diaz und Rust gegen den TuS Wettbergen durchsetzen. Im entscheidenden letzten Spiel führte Stanislawski gegen Diaz 2:0, ehe sie ihre schon legendäre Kampfattitude einnahm und Bemerode das 5:5 sicherte. Dank des besseren Satzverhältnisses sah man sich im Finale wieder.

Finaaale, oh-oh!

"Ja, nee, also guck Dir mal die TTR Werte an, und überhaupt, nee, da is nix drin", hörte man seitens diverser Experten, die im Nachhinein nicht mehr für eine Stellungnahme zur Verfügung standen. Befeuert wurde diese Meinung maßgeblich durch das Fehlen von Rust (Konfrontation Konfirmation) und Windheim (Knie-Aua) zum Finaltermin gegen den "Ludis Clava Aquila Hämeler-Silva", besser bekannt als SV Adler Hämelerwald . Doch wer unsere Erste kennt, weiß: Sowas verstehen die Hardcore-Ballathlethen als Herausforderung, als besonderen Ansporn. Mit dazu beigetragen hat vielleicht auch der Umstand, dass Spartenchef Detlef Brauner krankheitsbedingt als Motivator ausfiel. Pressewart Wagner glaubt unter den Spielern ein "komm, wir holen den Pott für Detlef" gehört zu haben.

Nach zwei hart umkämpften Doppeln stand es 1:1. Diaz / Schramm spielten Uwe und André Lukatis (Paps und Sohnemann) systematisch an die Wand und legten damit den ersten Grundstein für den weiteren Verlauf der Finalbegegnung. Auf beiden Seiten kramten bereits jetzt in Anbetracht der zu erwartenden Spannung die ersten der zahlreich angereisten Fans ihre Betablocker mit zittriger Hand aus ihren Taschen.

Anschließend ging es in die Einzelpartien. Hier standen sich Schatzke und Miglitsch gegenüber. Es war ein recht ausgeglichenes Spiel. Doch ein 12:14 und 11:13 aus Sicht von Miglitsch hinterließen psychisch ihre Spuren. "Wenn Du zwei Verlängerungen hintereinander verlierst, das zehrt an der Konzentration" kommentierte er, nachdem Schatzke den dritten Satz mit 11:5 sicher nach Hause brachte.

Etwas anders verlief das parallel dazu durchgeführte Spiel Schramm gegen André Lukatis. Schramm ist es über drei Sätze hinweg nur punktuell gelungen, seine Noppe zu seinem Vorteil auszunutzen. Zwischenstand 2:2, es blieb spannend, die nächsten Herzpastillen wurden auf auf Seiten der Fans aus ihren Blisterverpackungen geholt.

Nun wurde vom Hallensprecher Kaczmarek gegen Oschem aufgerufen. Am Ende standen 11:7, 11:8 und 12:10 auf der Zähltafel: Punkt, Satz und Sieg für den brilliant aufspielenden Pascal Kaczmarek. Etwas mehr Mühe hatte Diaz in ihrem Spiel gegen den Material-Abwehrer Schubert. Bereits in der Einspielphase hat "Isi" - wie sie liebevoll in ihrer Mannschaft genannt wird - gemerkt, dass ihr Gegenüber mit seinem Anti hervorragend umzugehen weiß. Im ersten Satz gewann sie zwar 11:8, jedoch hat sie eine zwischenzeitlich recht hohe Führung beinahe verspielt. Dieser Trend setzte sich fort, sodass der zweite Satz an Schubert ging.

Doch wofür hat der TSV Bemerode seine besten Betreuer einfliegen lassen? Dennis Eichhorn konnte Diaz in der Pause zum dritten Satz die entscheidenden Hinweise geben, sodass sie das 4:2 für Bemerode sicher "eintüten" konnte.

Die ersten Expterten zogen in Anbetracht dieses Spielstandes bereits ihre Braue hoch und konnten ihre Verwunderung nicht mehr zurückhalten. "Da wird doch wohl nicht etwa was drin sein für Bemerode?" - Die mitgereisten 16 bemeroder Fans jubelten und waren aus dem Häuschen.

André Lukatis, so hieß der Gegner von Peter Schatzke im Anschluss. "Das wird eine harte Nuß", ließ Schatzke vor dem Anpfiff verlauten. So griff er denn auch gleich im ersten Satz in seine Trickkiste und sorgte ein um´s andere mal nicht nur mit seinen Aufschlägen für Kulleraugen bei seinem Gegner. Im zweiten Satz brach Schatzke etwas ein und verlor mit 5:11. Jeder Spieler hat so eine Phase, aber nur die besten der Besten kommen aus so einem Tief wieder raus. Peter Schatzke hat diese Qualitäten. Nun spielte er gnadenlos sein ganzes Können aus, übertraf sich vielfach selbst und gewann am Ende verdient mit 3:1 gegen einen völlig ratlosen und demoralisierten André Lukatis.

Zeitgleich mit Schatzke stieg Norbert "Noppe" Schramm gegen Rene Miglitsch an den Tisch. Schramm war entschlossen, seinen abgegebenen Punkt gegen André Lukatis wieder reinzuholen. Und es schien zu klappen; Miglitsch kam mit Schramms äußerst cleverer Spielweise nicht zurecht. Doch wer auch immer ihn in der Pause zum zweiten Satz betreut hat, sein Tipp war anscheidnend goldrichtig. In den nächsten drei Sätzen sah Schramm keine Sonne mehr und musste sich seinem Gegner mit einem recht klaren 1:3 geschlagen geben.

Zwischenbilanz: 5:3 für Bemerode. Die ersten Statistiker rechneten sich schon die Finger wund, die anwesenden Experten verloren ihre gewohnt gesunde Gesichtsfarbe. Draußen fiepte ein kleines Vögelchen, während in China ein Sack Tischtennisbälle umfiel.

Nun lag es in den Händen von Diaz und Kaczmarek, mindestens einen Satz nach Hause zu fahren, um einen Sieg nach Sätzen perfekt zu machen. Als erstes trieb Isabelle Diaz ihren Gegner mit ihrem schnellen, präzisen Spiel in die Verzweifelung. Doch ihr Sieg zählte am Ende nicht mehr; Pascal Kaczmarek verwandelte um 16:55 Uhr gegen Abwehr-Ass Schubert den Matchball zum 6:3. Damit hieß es nach 2018 erneut:

Wir sind Pokal!

Das ist ein Novum in der 123jährigen Geschichte des TSV Bemerode. Noch nie in der Vereinsgeschichte hat eine Tischtennis-Mannschaft ihren Pokalerfolg in der 2. Bezirksklasse verteidigt. Generell passiert so etwas auch eher selten, schon allein deshalb, weil Pokalsieger in vielen Fällen auch den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse im Ligabetrieb erreichen.

Darauf kann die 1. Herren zurecht stolz sein. "Wir danken unseren Fans und Unterstützern, die uns durch die Runden bis zum Pokal begleitet haben! Ohne Euch und Eure Motivation wäre dieses Ergebnis nicht möglich gewesen", verkündete die sonst so coole "Isi" Diaz mit einem kleinen Freudentränchen im Auge.

Anschließend ging es mit einem Großteil der Mannschaft und einigen VIP Fans noch ins Stammlokal zur zünftigen Feier dieses fulminanten Erfolges.

Zum Spielbericht

Bildmaterial

Eine Bilderreihe von diesem großartigen Ereignis findet sich in der Bildergalerie.

PS:
Ja, am Ende waren alle Herzmedikamente bei allen Fans verbraucht.


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