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Dieter Friebe
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Das Limit ist der Himmel: 4. Herren (fast) nicht auf den Boden zu holen

4. Herren in Überfliegermanier zur Meisterschaft in der 1. Kreisklasse

Die 4. Herren des TSV Bemerode bleibt in der 1. Kreisklasse das Maß aller Dinge. Wie schon in der letzten Saison, welche – beherrscht durch Corona – lediglich sieben Spiele umfasste, konnte sich das neu zusammengestellte Team auch dieses Jahr überlegen die Meisterschaft sichern. 

Bereits in der vergangenen Spielzeit trat die 4. Herren in der 1. Kreisklasse an und holte in der Einfachrunde seinerzeit sieben Siege aus sieben Spielen. Der Aufstieg wurde jedoch abgelehnt, da angesichts der Abgänge der drei Spitzenspieler Andreas, Dennis (3. Herren) und Fabian (Umzug) bezweifelt werden musste, dass das neue Team in der Kreisliga konkurrenzfähig sein würde. 

Beim Blick auf die neue Aufstellung für die Saison 2022/2023 war auch nicht zwingend damit zu rechnen, dass die Mannschaft auf solch souveräne Art und Weise die Spitzenposition erobern würde. Das Gerüst des Teams bildeten David Neudeck (Pos. 2), Mannschaftsführer Marcel (3), Martin (4) und Sonja (6), die auch schon beim Titelgewinn in der Vorsaison ihre Schläger im Spiel hatten. Ergänzt wurden sie durch Arne (5), der nach zwei Einsätzen in der verkürzten Rückrunde der letzten Spielzeit nun in seine erste komplette Saison für den Verein gehen sollte, sowie Nino. Dieser hatte zuvor in 6. Herren und 1. Jugend so sehr auf sich aufmerksam gemacht, dass er das Sextett direkt als Spitzenspieler anführen durfte.

Schwerer Start gegen Schwalbe Döhren

Bevor man zu Höhenflügen ansetzen kann, muss man natürlich erst einmal vom Rollfeld abheben. Im Falle des 4. Herren-Fliegers gestaltete sich dieses Vorhaben im ersten Spiel zuhause gegen die zweite Mannschaft Schwalbe Döhrens alles andere als einfach. In Abwesenheit von Mannschafts-Lotse Marcel mühte sich die Bemeroder Besatzung unter Zuhilfenahme der Ersatzspieler Detlef (Doppel) und Gerd (Einzel) zu einem 9:7-Erfolg. Insbesondere Letzterem war es beim Stand von 7:7 aufgrund einer sehr starken mentalen Leistung im 5-Satz-Krimi gegen den Döhrener Jugendspieler Dinan Latic zu verdanken, dass Martin und Sonja im Schlussdoppel den Auftaktsieg eintüten konnten. Es schien also durchaus eine schwierige Saison werden zu können. Dass man nur noch ein weiteres Mal in Turbulenzen geraten würde, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.

Auch das zweite Spiel, zuhause gegen den VfL Eintracht, ließ noch nicht unbedingt den Verdacht aufkommen, dass hier der zukünftige Meister spielte. Die Gäste konnten zwar lediglich vier Spieler auf das Spielformular schreiben,  dank eines besonders starken oberen Paarkreuzes jedoch beachtliche fünf Punkte holen.  

Nino verletzt – Konkurrenz dennoch unter Kontrolle

Vor der ersten Auflage des obligatorischen “Hardcore-Derbys” gegen die 5. Herren ereilte die 4. Herren die Nachricht vom verletzungsbedingten Ausfall von “Einser” Nino, der mit einer Entzündung im Knie die nächsten vier Spiele verpassen würde. 

Mittlerweile schien der Autopilot dennoch klar auf Meisterschaft eingestellt worden zu sein. Das vereinsinterne Duell konnte trotz der vorherigen Hiobsbotschaft und des Fehlens von Sonja klar mit 9:1 gewonnen werden. Dass man mit Thorsten und Gerd zwei Topspieler des ohnehin ebenfalls ersatzgeschwächten Gegners als Edeljoker “einkaufen” konnte, trug sicherlich auch seinen Teil zu diesem Ergebnis bei. Den Ehrenpunkt für die 5. Herren holte David Warkentin im Duell der Ersatzspieler gegen Gerd.

Mit dem Auswärtssieg in eigener Halle schien die Maschine der 4. Herren nun endgültig die Reiseflughöhe für den weiteren Saisonverlauf erreicht zu haben. Es folgten klare Siege gegen Niedersachsen Döhren II, Hannover 96 VII sowie Badenstedter SC VII. Zum Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des TKH um den ehemaligen Bemeroder Raif Shabani konnte auch Nino wieder ins Geschehen eingreifen. Er meldete sich direkt mit einer nervenstarken Vorstellung gegen eben jenen Raif Shabani zurück. Nach 0:2-Rückstand konnte er das Spiel gegen das Rolli-Ass noch drehen und so den Grundstein für eine 7:2-Führung vor den abschließenden Einzeln legen. Dass die Mannschaft des TKH zu den stärkeren Teams der Staffel gehörte, sollte sich nicht nur an diesem Tag durch ein am Ende respektables 5:9 aus ihrer Sicht zeigen.

Hinrundenabschluss mit Spitzenspiel, das keines werden sollte

Die Bemeroder standen vor dem letzten Hinrundenspiel mit sieben Siegen aus sieben Spielen an der Tabellenspitze. Effektiv jedoch punktgleich mit einer weiteren Mannschaft. Die zweite Mannschaft des HTTC hatte bislang lediglich vier Spiele absolviert, und wie die 4. Herren eine weiße Weste. Genau dieses Team war Mitte November auswärts der letzte Gegner für den Spitzenreiter. Mannschaftsintern war man sich einig, dass dieses Spiel der Gradmesser sein würde, ob es tatsächlich für ganz oben reichen könnte. Auf dem Papier war dieses Team zu jenem Zeitpunkt ähnlich stark besetzt wie die 4. Mannschaft des TSV Bemerode. 

Doch erstens kommt es anders, und zweitens… naja, ihr kennt das ja. Auch wenn die Heimmannschaft an diesem Abend im Gegensatz zu den Gästen nicht in Bestbesetzung antreten konnte, war mit einem solchen Spielausgang in keinster Weise zu rechnen. Die Bemeroder ließen dem vermeintlich stärksten Gegner in heimischer Halle  nicht ein einziges Spiel und ganze drei Sätze. Nun wusste jeder, dass dem 4. Herren-Jet schon aus unvorhersehbaren Gründen der Sprit ausgehen müsste, damit man nicht als erstes den Zielflughafen erreichen würde. 

In der Winterpause gab es einige Umstellungen auf der Crew-Liste. Marcel, der in der Hinrunde sowohl bei der 4. Herren im mittleren Paarkreuz als auch in der Kreisliga als Edeljoker der 3. Herren starke Leistungen gezeigt hatte, rückte für David ins obere Paarkreuz. Darüber hinaus tauschten Sonja und Arne im unteren Paarkreuz die Positionen, um die bisher aufgrund des Spielsystems sehr ungleich verteilten Spielanteile etwas auszugleichen. 

Zum Auftakt in die Rückrunde begrüßte man Ende Januar die 5. Herren am Sandberge. Da Sonja auch dieses Mal nicht dabei sein konnte, durfte Thorsten erneut gegen sein eigenes Team ran. In der kleinen Halle unterlag er im Doppel mit Martin durchaus überraschend  den beiden Jugendspielern David Warkentin und Christian Bode. Da dieses Rückspiel jedoch zum wiederholten Male keine weiteren Punkte für die 5. Herren bereithielt, hatte David Warkentin erneut maßgeblich für den Ehrenpunkt verantwortlich gezeichnet.

In den folgenden 15 Tagen heimste das Team drei weitere Siege ein. Hannover 96 VII und Niedersachsen Döhren II blieben erneut ohne wirkliche Chance. Bemerkenswert ist durchaus der 9:4-Auswärtssieg bei Schwalbe Döhren II. Ohne Martin und Sonja, dafür mit Steffi und Detlef, konnte jenes Team, das am ersten Spieltag beinahe für den bisher einzigen Punktverlust gesorgt hatte, souverän in Schach gehalten werden. Dabei war Schwalbe an diesem Tag nominell sogar besser aufgestellt als in der Hinrunde. Maßgeblich dafür verantwortlich war Döhrens Dauerbrenner und Senkrechtstarter Dinan Latic. Seit dem Aufeinandertreffen in der Hinrunde hatte er mehr als 230 TTR-Punkte aufgelegt und war damit, wie man heute weiß, noch längst nicht am Ende seiner Entwicklung. Doch weder er noch der starke Schwalbe-Einser Quang Hien Bui, der im ersten Aufeinandertreffen noch drei Punkte für sein Team beisteuerte, konnten an diesem Tag ihre Leistung abrufen. Das deutliche 3:0 von Nino gegen den Döhrener Topmann – 180°-Wende im Vergleich zum Match aus der Hinserie – sowie der überraschende Sieg von Arne gegen Latic, welcher sich mit dessen Glanti schlicht überfordert zeigte, legten den Grundstein für einen weiteren ungefährdeten Sieg.

Bruchlandung beim TKH II bleibt folgenlos

Zwei Tage später gastierte die 4. Herren beim TKH II. Dass dieses Team durchaus Qualität besitzt, konnte bereits im ersten Aufeinandertreffen festgestellt werden. Dass mit dem früheren Bemeroder Erstherren-Spieler Norbert Schramm ein sehr guter Spieler die Hausherren in der Rückrunde verstärkte, während der Tabellenführer in Abwesenheit des unteren Paarkreuzes antrat, ließ erahnen, dass es eines der schwersten Spiele der Saison werden könnte. Und tatsächlich sollten die bisherigen Überflieger an diesem Tag hart auf dem Boden der Tatsachen aufschlagen. Angeführt von Norbert Schramm sowie Thorsten Schatz, der den Ersatzspielern Bernd Mäser und David Warkentin  im unteren Paarkreuz mit seinem Anti keine Chance ließ, gelang es der zweiten Mannschaft des Turn-Klubbs zu Hannover tatsächlich, die Bemeroder Träume von einer perfekten Saison mittels eines 9:6-Heimsieges nach zwölf Siegen am Stück zum Platzen zu bringen.

Trotz dieses Betriebsunfalls lag die Mannschaft weiter komfortabel vor den ärgsten Verfolgern vom HTTC. Es folgte nun eine zweimonatige Spielpause. Während dieser hatte man im Bemeroder Lager genug Zeit, das Treiben der Konkurrenz zu verfolgen, um schlussendlich festzustellen, dass ein Heimsieg im nächsten Spiel gegen die bereits als Absteiger feststehende Mannschaft des Badenstedter SC VII den Meistertitel bedeuten würde. So traf sich die 4. Herren an einem regnerischen Morgen im April in Bestbesetzung am Sandberge, um den letzten Schritt zum Aufstieg zu gehen. Die Gäste hatten an diesem Tag kein wirkliches Interesse daran, den Partycrasher zu geben, sodass sich lediglich vier Sportkameraden fanden, die ihr Möglichstes versuchen wollten. In unter 60 Minuten war die Angelegenheit erledigt.  

Die 4. Herren des TSV Bemerode stand damit  zum zweiten Mal in Folge als Staffelsieger fest. Da der HTTC II das letzte Saisonspiel unmittelbar nachdem feststand, dass sie keine Chance mehr auf den direkten Aufstieg haben würden, kampflos abschenkte, endete die Liga-Saison eine Woche später mit einem neuerlichen Heimspiel gegen den VfL Eintracht. In Abwesenheit von David, Martin und Arne gelang im letzten Saisonspiel mit sowas wie dem letzten Aufgebot der 15. Sieg im 16. Spiel. Wieder zeigte sich das obere Paarkreuz des VfL in guter Form und konnte vier Punkte erspielen.

Wiederholt sich Geschichte?

Die 4. Herren fliegt der Konkurrenz in der 1. Kreisklasse davon und schafft souverän die Meisterschaft. Ob der Mannschaftsflieger in der nächsten Saison tatsächlich in der Kreisliga auf der Startbahn stehen wird, ist jedoch alles andere als sicher. Sparten-Pilot Detlef ließ bereits durchblicken, dass wohl auch dieses Mal die drei besten Spieler abgegeben werden müssen. Der Aufstieg sei nur zu realisieren, wenn externe Neuzugänge hinzustießen, die mindestens das Niveau für die Kreisliga haben. Andernfalls würden neben Martin, Arne und Sonja wohl Spieler aus der 5. Herren das Team komplettieren. Ob eine solche Mannschaft in der Kreisliga konkurrenzfähig wäre, ist mehr als fraglich. 

Doch ganz egal, in welcher Besetzung und in welcher Liga die 4. Herren im kommenden Herbst an den Start gehen wird:

Wir bedanken uns für die Unterstützung in der abgelaufenen Saison in der 1. Kreisklasse bei unseren Ersatzspielern Thorsten, Lars, Steffi, Bernd Mäser, Detlef, Gerd, David Warkentin und Thore. Des Weiteren möchten wir unsere Wertschätzung gegenüber allen Zuschauern, die uns während der Spiele in den Hallen Hannovers unterstützt haben, zum Ausdruck bringen. Wir hoffen, ihr hattet – wie wir –  ein wenig Spaß!


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